Diese Seite soll in erster Linie eine zentrale und hilfreiche Anlaufstelle für Systembetreuer an Schulen sein.
Platz finden soll hier alles, was in der praktischen Arbeit im Schulumfeld immer wieder anfällt. Deswegen ist die Streuung der Themen recht breit gehalten, erhebt keinen Anspruch auf punktuelles Expertenwissen und kann beliebig ergänzt werden.
Vorallem die hier gesammelten Anleitungen, Dokus, Tipps und Links sollen dabei helfen, praktische Erfahrungen weiter zu geben.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. Januar 2012 um 11:32 Uhr Geschrieben von: Köck Bernhard
Unter Windows 7 blendet man die Standard Desktop Symbole folgendermaßen ein oder aus:
rechte Maustaste am Desktop --> Anpassung --> Desktopsymbole ändern

In einer größeren Umgebung sollte dies allerdings zentral gesteuert werden. Hier kommen wiederum die Gruppenrichtlinien ins Spiel. Leider gibt es keine vorgefertige Gruppenrichtlinie für diese Vorhaben.
Im folgenden zeige ich, wie Sie mit Hilfe der Einstellungen in den Gruppenrichtlinien und den entsprechenden Registry Einträgen diese Aufgabe lösen können.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Januar 2012 um 17:10 Uhr Geschrieben von: Köck Bernhard
In einem früheren Artikel habe ich über die Möglichkeit geschrieben, Skydrive als Netzlaufwerk einzubinden. Leider funktioniert diese Möglichkeit nicht überall.
Eine andere Möglichkeit wird hier beschrieben. Als Adresse https://d.docs.live.net@SSL\CID\Ordner verwenden.
Auch der Microsoft Support gibt Auskunft.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Januar 2012 um 08:31 Uhr Geschrieben von: Köck Bernhard
Office 2010 kann mit Hilfe von angepassten Setup-Dateien benutzerdefiniert installiert werden. Siehe dazu einen meiner früheren Artikel. Möchte man nach der Installation allerdings ein Feature hinzufügen oder entfernen, kann der gleiche Prozess nicht einfach wiederholt werden. Im folgenden Beispiel wird veranschaulicht, wie eine vorhandene MSP-Datei geändert wird, es wird vorausgesetzt, dass Office Professional 2010 bereits installiert ist.
Die folgende Anleitung stammt (leicht geändert) von Microsoft Technet.
So ändern Sie eine MSP-Datei
Führen Sie im Stammverzeichnis des Netzwerkinstallationspfads die folgende Befehlszeile aus, um das Office-Anpassungstool (OAT) zu starten: \\Server\Freigabe\setup.exe /admin.
Klicken Sie im Dialogfeld Produkt auswählen auf Vorhandene Setupanpassungsdatei öffnen, und klicken Sie dann auf OK. Oder klicken Sie auf Neue Setupanpassungsdatei für folgendes Produkt erstellen, um einen neuen OAT-Wartungspatch zu erstellen. Wählen Sie im Dialogfeld Öffnen die MSP-Anpassungsdatei aus, die geändert werden soll, und klicken Sie dann auf Öffnen.
Wählen Sie im linken Bereich des OAT-Fensters einen Anpassungsbereich aus, und konfigurieren Sie die im rechten Bereich verfügbaren Optionen. Sie können z. B. Access 2010 aus der Installation entfernen, indem Sie im linken Bereich Featureinstallationsstatus festlegen auswählen. Erweitern Sie im rechten Bereich Microsoft Office, und ändern Sie die Installationsoption für Microsoft Access in Nicht verfügbar.
Nachdem Sie alle Anpassungen vorgenommen haben, klicken Sie im Menü Datei auf Speichern unter.
Geben Sie einen eindeutigen Namen für die Datei (z.B. noAccess.msp) mit der Dateinamenerweiterung MSP an, und klicken Sie dann auf Speichern.
Sie können die MSP-Datei in einen benutzerdefinierten Ordner speichern. Speichern Sie die Datei z. B. als noAccess.msp in einem Ordner in \\Server\Freigabe\Office_2010\ProPlus\Patches.
Bei den MSP-Setupanpassungsdateien des OAT für die Wartung (die nach der Erstinstallation von Office 2010 erstellt werden) handelt es sich um Windows Installer-Patchpakete (MSP-Dateien), die Sie auf Benutzercomputern wie ein Softwareupdate anwenden können. Die Office-Installation wird basierend auf den Anpassungen, die Sie in der MSP-Datei angeben, geändert.
Benutzer können Setupanpassungsdateien für die Wartung anwenden, indem sie entweder auf die MSP-Datei doppelklicken oder indem sie Msiexec.exe mit der Befehlszeilenoption /p ausführen, wie im folgenden Beispiel dargestellt:
msiexec.exe /p \\Server\Freigabe\Benutzerdefiniert.msp /qn
Dabei gilt:
Die Verteilung des Patches kann z.B. über ein Script oder über GPO (sofortiger Task)erfolgen.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 06:47 Uhr Geschrieben von: Köck Bernhard
Für die OS Installation über WDS booten die Clients über PXE. Wenn es sich bei den Clients um HP Rechner handelt und diese über Wake on Lan (WOL) aufgeweckt werden, dann booten diese standardmäßig gleich von der Festplatte. Damit nach einem WOL der PXE Booot funktioniert, sind folgende zusätzliche Einstellungen zu treffen:
Im Bios die Remote Wakeup Startquelle auf RemoteServer einstellen. (Danke an Gerhard Sonnweber für den Tipp.)
Geschrieben von: Köck Bernhard
Inkscape ist ein Open-Source-Vektorgrafikeditor, dessen Fähigkeiten mit denen von Illustrator, Freehand, CorelDraw oder Xara X vergleichbar sind. Inkscape verwendet das vom W3C standardisierte SVG-Dateiformat (Scalable Vector Graphics). Unter anderem ermöglicht Inkscape die Arbeit mit verschiedensten Formen, Pfaden, Texten, Markierungen, Klonen, Transparenzeffekten (alpha), Transformationen, Farbverläufen, Mustern und Gruppen. Außerdem unterstützt Inkscape auch Creative-Commons-Metadaten, Knotenbearbeitung, Ebenen, komplexe Pfadoperationen, Bitmaptracing, pfadgebundene Texte, objektumfließenden Text, direkte XML-Bearbeitung und vieles mehr. Es können Formate wie PostScript, EPS, JPEG, PNG und TIFF importiert werden. Exportiert werden PNG sowie verschiedene vektorbasierte Formate. (Quelle:http://inkscape.org)
Für die Installation von Inkscape in größeren Umgebungen gibt es die Möglichkeit einer Silent Installation.
Silent Schalter:
Für die Installation über die Softwareverteilung in den Gruppenrichtlinien verpacken wir die EXE Datei in ein MSI Paket. Anleitungen für diesen Vorgang finden sie auf meiner Seite unter Download/Softwareverteilung GPO.
Nach dem Erstellen der MSI Pakete kann die Software über die Softwareverteilung in den Gruppenrichtlinien verteilt werden.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Januar 2012 um 12:48 Uhr Geschrieben von: Köck Bernhard
Scribus ist ein freies Desktop-Publishing-Programm für Linux-, Unix-, Mac OS X-, OS/2- bzw. eCS- und Windows-Systeme. Es dient der professionellen Erstellung von Layouts und ist vergleichbar mit Adobe PageMaker, QuarkXpress oder Adobe InDesign. Im Unterschied zu diesen proprietären Programmen ist Scribus freie Software und unter der GNU General Public License lizenziert. (Quelle Wikipedia)
Download Scribus 1.4.0 Windows 32bit
Scribus benötigt Ghostscript
Download Ghostscript 9.04 for Windows (32 bit)
Für die Installation von Scribus in größeren Umgebungen gibt es die Möglichkeit einer Silent Installation.
Silent Schalter: /S für Scribus und Ghostscript
Für die Installation über die Softwareverteilung in den Gruppenrichtlinien verpacken wir die EXE Datei in ein MSI Paket. Anleitungen für diesen Vorgang finden sie auf meiner Seite unter Download/Softwareverteilung GPO.
Nach dem Erstellen der MSI Pakete kann die Software über die Softwareverteilung in den Gruppenrichtlinien verteilt werden.
Nach einem Neustart der Clients wird die Software installiert.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. Januar 2012 um 14:57 Uhr Geschrieben von: Köck Bernhard
Bei einer SQL Server 2008 R2 Installation erhielt ich auf einem deutschsprachigen Server 2008 R2 immer folgende Fehlermeldung:
"SQL Server setup media does not support the language of the OS or does not have ENU localized files.Use the matching language-specific SQL-Server media or change the OS locale through Control Panel"
Die Setup Datei ist deutsch und auch meine Ländereinstellungen stimmten. Also ging ich auf Fehlersuche.
Hier die Lösung, die bei mir funktioniert, sodass ich den SQL Server fehlerfrei installieren konnte:
In der Registry den Wert: HKEY CURRENT USER-->Control Panel --> International --> Local auf 00000407 ändern. Neustarten.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 17:37 Uhr Geschrieben von: Köck Bernhard
Windows 7 ist beim Starten und auch beim Herunterfahren recht sparsam was die ausgegeben Meldungen anbelangt. Für erfahrene Benutzer und zu Testzwecken können zusätzliche Meldungen aber recht nützlich sein. So kann man relativ einfach sehen bei welchen Phasen der Anmeldeprozess länger dauert, weil z.B. GPOs abgearbeitet werden. Auch bei der Softwareverteilung sieht man dann nicht nur die Meldung "Bitte warten" sondern erfährt auch, welche Software installiert wird.
Die erweiterten Meldungen können ganz einfach über eine Gruppenrichtline aktiviert werden:
Bei einer Softwareinstallation sieht man dann auch wieder wie bei Windows XP die gerade installierte Software.
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